Gerade neu erschienen in der Reihe “Die Hundeschule” des Müller imageRüschlikon-Verlags:

 

“Ein Hund aus zweiter Hand”

von Ann-Sophie Griebel und Petra Krivy

ISBN 978-3-275-01780-5

Preis 9,95 €.

 

 

http://www.amazon.de/Die-Hundeschule-Hund-zweiter-Hand/dp/3275017802/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1304252585&sr=8-13

Eine Chance auf neues Glück – Einen Hund aus dem Tierheim, von einer Tierschutzorganisation oder von einem privaten Halter zu übernehmen, ist nicht immer unproblematisch. Die neuen Besitzer wissen meist nur wenig über die “Tiere mit Geschichte”, die ihrerseits Erfahrungen mit ins neue Zuhause bringen – oftmals aber eben nicht nur die besten. Nicht selten entstehen aus dieser Konstellation heraus Probleme, unter denen schlussendlich alle Beteiligten zu leiden haben. Den Preis bezahlt zumeist der Hund, der womöglich wieder abgegeben wird und dann noch schwerer zu vermitteln ist. Wie man diesen Teufelskreis durchbrechen kann oder noch besser erst gar nicht in ihn hineingerät, das schildern die Autorinnen – beide erfahrene Hundetrainerinnen – in diesem Buch. So wird aus einer erfolgreichen Vermittlung auch eine erfolgreiche Partnerschaft.

Dieses Buch hilft dem Leser,

- allgemeine Probleme rund um den Second-Hand-Hund zu verstehen

- oft gemachte Eingewöhnungsfehler zu vermeiden

- Chancen der neuen Partnerschaft zu erkennen und zu ergreifen.

Autorenporträts:

Ann-Sophie Griebel ist seit 1996 selbständig arbeitende Hundetrainerin mit eigener Hundeschule “Hunde-Alltag” im Kreis Darmstadt-Dieburg. Seit vielen Jahren engagiert sie sich im Tierschutz für Hunde “aus zweiter Hand” und wird selber von solchen begleitet. Die Art und Weise ihrer Hundeerziehung basiert auf mehr als zehnjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Tierheimhunden. Auch als Autorin und Referentin rund um das Thema Hund hat sie sich einen Namen gemacht. Sie selbst stammt aus Schweden und hat bereits seit frühester Jugend Interesse am Vierbeiner. Dabei beschäftigte sie schon immer die Frage, wie vorhandenes Verhalten entsteht und vom Menschen hundgerecht beeinflusst und geformt werden kann.

www.hunde-alltag.de

Petra Krivy wird seit Kindheitsbeinen an von Hunden begleitet, dabei ging der Weg vom reinrassigen Dackel bis zum Mischling aus dem Tierheim. Seit 1989 züchtet sie Slovensky Cuvac “vom Wolfshorn”, seit 1999 leitet sie die Hundeschule “Tatzen-Treff” im sauerländischen Kreis Olpe. Sie schreibt Fachartikel für Hundezeitschriften, ist Buchautorin, gefragte Referentin, Spezialzuchtrichterin im VDH und fungiert als externe Sachverständige für das Land NRW. Als Hundetrainerin widmet sie sich schwerpunktmäßig der Mensch-Hund-Beziehung und leistet Hilfestellung beim Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden. Obwohl sie für alle Fragen rund um den Hund zur Verfügung steht, gilt ihr besonderes Interesse und Engagement den Herdenschutzhunden.

www.tatzen-treff.de

 

Die Podhalaner-Welpen des X-Wurfes “vom Wogenrain” haben einen vertrauenswürdigen, zuverlässigen Bewacher: den Welpenschutzkater Garfield!

garfield

 

Seit mehr als 20 Jahren bemüht sich die österreichische Zuchtstätte “vom Wogenrain” die relativ unbekannte, aber alte, polnische Herdenschutzhundrasse Owczarek Podhalanski, auch Podhalaner genannt, bekannt zu machen und zu erhalten.

Zur Zeit leben dort Panienka vom Wogenrain, Quaggio vom Wogenrain, genannt „Zwirgi“, Panienkas Tochter Suska, der Rüde Hojny z Domu Pociechy, „Grizu“ genannt, und der Neuzugang
Dorotka. Und seit dem 3. März gibt es zusätzlich den 8-köpfigen “X-Wurf vom Wogenrain”, ein wahrlich “netter” Anfangsbuchstabe für die Hundekinder, der lustige Namen wie Xaverl, Xantippe und Xylophon erwarten lässt ;-)

Mutter der jüngsten Wogenrain-Bande ist Suska, Vater der imposante, kräftige Rüde Dworny aus Polen.

suska 1a

Mama Suska vom Wogenrain, links, und Papa Dworny, unten.

O.Podhalanski Dworny1

Für einige Welpen wird noch ein neues Zuhause gesucht!!

 

Auf dem Bild ist noch alles ruhig und25.02.2011 Podhalaner 041 beschaulich. Suska, 7 Jahre und trächtig, Panienka, 10 Jahre, und Zwirgi, 9 Jahre, harren der Dinge, die da kommen. Und mittlerweile sind sie gekommen – in Form von 3 Buben und 5 Mädels der Rasse Podhalaner bzw Owczarek Podhalanski in der Zuchtstätte “vom Wogenrain”, Österreich. Die Züchterin Gabriela Höllbacher aus Fels am Wagram ist stolz und froh, nach längerer Zuchtpause nun endlich wieder weiße Babies heranwachsen zu sehen. Einen herzlichen Glückwunsch an die Mama und an Gabi. Demnächst gibt es hier auch Fotos der jüngsten Wogenrain-Generation, von denen noch einige ein neues Zuhause suchen.

 

Am vergangenen Wochenende fand in Rheinberg die Rheinlandsiegerschau 2011 als internationale Rassehundeausstellung statt. Das war nicht allzu weit, Rheinberg bekanntlich als Ausstellungsort immer recht nett, da könnte man ja mal wieder dran teilnehmen! Gedacht, geplant, Uli und Tom gefragt, ob sie mit Lajos mitwollen – und gemeldet!

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Für die ungarische Kuvaszhündin Sajani von Anka (genannt „Ella“) Elle 5 muss leider eine neue Familie gefunden werden. Nach monatelangen Untersuchungen ist festgestellt worden, dass die Krankheitssymptome von Frauchen definitiv ausgelöst werden durch Sajani`s Haare! Frauchen hat im Laufe des Zusammenlebens eine starke Allergie entwickelt. Verständlicherweise geht hier natürlich die Gesundheit des Menschen vor. Die Familie trennt sich wirklich schweren Herzens von der Hündin , und es sind deswegen schon viele Tränen geflossen.

„Ella“ ist am 3.1o.2009 geboren. Sie war nie ernsthaft krank und ist auch PRA – frei. Sie ist nicht kastriert. Bis jetzt lebt sie in einer Familie mit zwei Kindern.

Sie ist eine aufgeschlossene, temperamentvolle Hündin, bestens geprägt und sozialisiert. Auch mit kleinen Kindern gibt es keine Probleme. Sie zeigt im Haus keinerlei Territorialverhalten. Draußen auf dem Grundstück passt sie gut auf.

Ella 6 Ella ist sehr gut erzogen, sie beherrscht die Kommandos „Sitz“, „Platz“ , „Bleib“ „Hier“ „Bei Fuß“ und „Lauf“ , außerdem reagiert sie auf die Pfeife und befolgt Sichtzeichen. Sie geht problemlos an der Leine.

Ella versteht sich mit allen Hunden, egal welcher Rasse, Geschlecht oder Größe.

Sie läuft am Fahrrad mit oder auch beim Joggen, mit und ohne Leine.

Die Hündin ist sehr verschmust und braucht vollen Familienanschluss, gerne wieder zu Kindern. Ella 8

Sie kann auch als Zweithund vermittelt werden, ist aber keine Bedingung.

Ella ist ein wirklicher Schatz.

Sie sucht nun Zweibeiner, die ihr tolles Wesen zu schätzen wissen und sie voll in die Familie aufnehmen.

Kontakt : Angelika Lanzerath

  Tel.: 02257 – 7728

  E-Mail: kedvesmomo@t-online.de

 

Trefferquote 90 Prozent

Hunde können frühe Stadien von Darmkrebs erschnüffeln. Das haben Tests von Forschern der südjapanischen Universität Kyushu mit einem Labrador ergeben.

Die Ergebnisse lägen nahe, dass bei bestimmten Krebsarten chemische Substanzen durch den menschlichen Körper zirkulieren, heißt es in der Studie. Diese Erkenntnis könne dabei helfen, Testverfahren zu entwickeln, mit denen Darmkrebs so früh diagnostiziert werden könne, dass er keine Chance zur Ausbreitung hat. Bislang war bekannt, dass Hunde unter anderem Haut-, Brust- und Lungenkrebs riechen können.

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Spontan entschlossen sich Uli und Tom P1030258zu einem Kurzurlaub im Ostseebad Grömitz. Lajos hatte bislang noch kein “echtes großes Wasser” kennengelernt, das sollte nun im Januar nachgeholt werden. Na, ist doch auch das richtige Badewetter zu der Jahreszeit …. ;-)

Nach all den ganzen Berg-Kraxeltouren also mal ein Kontrastprogramm! Wie man sieht, hat es dem jungen Herrn offenbar gefallen.

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Offensichtlich hat der Tatzen-Treff-Weihnachtsmann Mayas Geschmack getroffen und ihr einen neuen Freund beschert! Oder eher ein Objekt zum Ausleben sadistischer Gelüste??? ;-)

maya

 

Westfälische Rundschau vom 10.01.2011

63372_R_by_Martin-Schemm_pixelio.de Washington. Was für ein schlauer Hund: Der Border Collie “Chaser” kann sich die Namen von mehr als tausend Gegenständen merken und diese nach Farben und Formen unterscheiden. US-Forscher halten Chaser für hochbegabt. Ihrer Ansicht nach ist der

Foto:
@Martin-Schemm/PIXELIO
www.pixelio.de
pfiffige Fiffi etwa auf dem Stand der Fähigkeiten eines dreijährigen Kindes.

 

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Bald böllert es wieder - Vorbereitung auf Silvester
(Tipps der Aschaffenburger Hundeschule Petra Führmann & Iris Frantzke)

Huch – schon wieder Weihnachten! Irgendwie kommt das Jahresende immer wieder überraschend…

Damit es für Ihren Hund keine unangenehme Überraschung wird, kann es evtl. nötig sein, ihn darauf vorzubereiten.

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Allen Freunden weit und breit ein friedvolles, gesegnetes Weihnachtsfest!

weihnachten

 

Die Tatzen-Treff-Wandersaison 2010 wurde bei schönem Vorwinterwetter mit einem echten DSCN2988Highlight beendet:

Der KuLTour-Pfad und die anschließende Einkehr in die Dumicker Hitzenalm standen auf dem Programm.

Zehn Hunde und 12 zugehörige Menschen machten sich frohgelaunt und neugierig auf den Weg ….

DSCN2989 Oh, etwa das erste Kunstobjekt????
Wohl nicht!
Da hat sich offenbar jemand ein lauschiges Aussichtsplätzchen geschaffen – oder einfach nur Müll entsorgt!
In einer langen Karawane ging es zuerst einmal kräftig den Berg hinauf. Immerhin mussten wir von Dumicke ja erstmal auf den KuLTourpfad kommen – und da lag eben ein “Hügelchen” zwischen! DSCN2992
DSCN2991 Nach der eiskalten Nacht war alles noch fest gefroren. Doch die Wettervorhersage hatte einen schönen Tag, sogar mit etwas Sonne, versprochen. Und die Prognose stimmte, es war richtiges Wanderwetter!
Nach 2,5 km trafen wir dann auf den Pfad. Von hier an wiesen uns die “Weggefährten”, hölzerne Stabskulturen, unseren weiteren Wegverlauf. Jeder Weggefährte war anders gestaltet und einer stand immer zur Orientierung an den Weggabelung. Eine tolle Idee zum Nachbasteln und Aufstellen im Garten! blog01

DSCN2995 Passt man nicht auf, dann ist man auch schon vorbei an der “Kunst in der Natur”!
Erst beim zweiten Blick fällt auf, dass dieser gepunktete Baumstamm nicht unbedingt so gewachsen ist.
Der “Giraffenbaum” war eine der ersten Überraschungen auf unserer Runde.
Still, unaufdringlich, unspektakulär, aber sehenswert eingebettet in die Umgebung, so liegen die gestalteten Naturobjekte am Weg. blog02
blog03 Nanu, wie kommen denn die Geweihe an den Baum????

Auf jeden Fall stammen sie offensichtlich von “Rotwild” ;-)

Ein Waldschrat? Ein Troll? Oder vielleicht Catweazle???
Nee, der pfiffige Torben, der total begeistert jedes Kunstwerk hautnah erleben wollte.
Und so ein “Buschhaus” hat ja auch wirklich was für sich! Sogar eine Bank war darinnen, sagt Torben.
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DSCN3005 An der Lister angekommen, war für uns bereits fast die Hälfte des Weges zurückgelegt.  Auf dem Parkplatz bei Gut Kalberschnacke legte ich auf dem Eis noch eine Sondervorstellung hin: Haltungsnote 6,0!
Und ab hier lagen uns die Kunstwerke wirklich alle paar Meter vor oder neben den Füßen. Torben rief nur noch: “Hier ist eins! Und hier ist noch eins!” Er hatte wirklich einen Blick dafür und fand einiges, wo wir vielleicht dran vorbeigelaufen wären. blog06
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DSCN3017 Manche Kunstobjekte ließen sich sogar für kleine Übungen mit dem Hund nutzen – oder gleich ein neues Kunstwerk kreieren:
”Baumröhre mit Hund” statt Gruppenbild mit Dame ;-)

Alles wird genauestens inspiziert!

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Manchmal wird man als Wanderer und Betrachter selbst beobachtet!

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Und immer wieder neue Weggefährten! Mal spartanisch, mal aufwändig gestaltet, immer sehenswert!
Und mit Torben und Lolle haben sich offenbar auch zwei tolle Weggefährten gefunden!
Hauptsache Papa und Gian sind nicht eifersüchtig ;-)
Aber Papa hatte als “Weggefährten” ja Torbens Laufrad :-))))
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DSCN3029 Und dann kam wirklich auch die Sonne hervor. Damit wurden Landschaft und Natur gleich noch viel schöner. Traumhafte Fernsichten über weiß bepuderte Wiesen erhielten wir auf unserer Tour.
Wäre es uns zu warm geworden, hätten wir hier am Kleiderständer ordentlich ablegen können. Bei den winterlichen Temperaturen wurde aber eher kurz überlegt, ob das Kunstwerk um den Hut beraubt werden könnte. Wir ließen ihn aber doch besser am Ort … blog15

Ein wirklich schöner, besinnlicher Ort war der Platz der “Baumschule”. Auf den installierten Stelen sind Sinnsprüche niedergeschrieben, die sich mit dem Thema Natur philosophisch-blog16literarisch auseinandersetzen. Fast meditativ, dieser Platz im Wald! Dank Torbens hellem Entdeckergeist, konnten wir die Infos zu den Sprüchen auf der Tafel lesen, die der kleine Fiffikus unter dem Schnee freigelegt hatte!

Folgende Sprüche waren zu lesen:

1. Niemals sagt die Natur das eine, die Weisheit das andere. (Juvenal)

2. Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. (Nietzsche)

3. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet. (Goethe)

4. Bäume sind Gedichte, die die Erde an den Himmel schreibt.  (Gibran)

5. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen. (Dürer)

6. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie. (Thoreau)

7. Leben wie ein Baum, einzeln und frei – doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht. (Hikmet)

Und dann kam, als wir den Wald verließen und auf eine große Wiesenfläche kamen,  die Überraschung: Plötzlich stand mitten auf dem einsamen Weg ein Auto! EinladendDSCN3039 war die Heckklappe geöffnet und gab den Blick frei auf ein mobiles Café! Marinas Mutter wartete mit Glühwein, Kaffee, Kinderpunsch, selbstgebackenen Kuchen und Keksen auf uns. Natürlich gab es auch Leckerlis für die Vierbeiner. Vielen Dank an Silvia – das war eine tolle Idee!

Frisch gestärkt ging es auf die letzte Etappe zurück nach Dumicke.

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Wieder am Ausgangspunkt angekommen, hatten wir das gesamte Holzhaus der Hitzenalm für uns allein. Schleunigst standen Wurstsalat, Jausenteller und Waffeln auf dem Tisch, und bei ausgiebigem Geplauder saßen wir noch gemütlich ein Stündchen beieinander.

Vielen Dank an Marina für die Vorarbeit der Routenerforschung, und vielen Dank an Silvia für die köstliche Stärkung!

Das war wirklich eine tolle Jahresabschlusswanderung, die rundum gelungen war und begeisterte.